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Sammlung des Freilichtmuseums Finsterau

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Viele Tausend Gegenstände umfasst das Inventar des Freilichtmuseums Finsterau.

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Eine Macke hat doch jeder

Eine Macke hat doch jeder…

Schüssel aus dem Kröning oder oberen Rottal. Diese Schüssel wurde 1987 vom Freilichtmuseum Finsterau aus privatem Besitz gekauft. ...
Gemeindetafel

So viel Amtliches

So viel Amtliches Eine alte Ortstafel am Petzi-HofIn den frühen 1930er Jahren stand der Petzi-Hof auf seinem Höhepunkt. Ein neuer großer Stadel (1927) bot Lagerraum für große Mengen Heu. Fast zwanzig Stück Vieh stand in den Ställen. Der „Herrenbauer“ Josef Petzi wirtschaftete mit seiner zweiten Frau, zwei ledigen Töchtern und...
Der lange Weg einer Geige

Der lange Weg einer Geige

Die Geige wurde im Jahr 1919 als 53. Werk des böhmischen Geigenbauers Josef Janeba aus Horní Jelení gefertigt. ...
Da mach ich’s doch lieber selbst!

Da mach ich’s doch lieber selbst!

Die Handwerker früherer Zeiten konnten ihr Werkzeug aber nicht einfach kaufen, sie mussten es selbst anfertigen. ...
Fritz Klier

Hingabe an den Spätsommer unter Bäumen

Die tief und tiefer stehende Sonne färbt alles in leuchtende Farben. Ein Bierkrug ist geleert, der zweite geht zur Neige. ...
Ein klassisches Rosswagl

Ein klassisches Rosswagl

Auf dem kleinen Leiterwagen, der gewöhnlich einspännig gefahren wurde, war auf einer losen Bank Platz für zwei oder drei Leute, dahinter war genug Ladefläche für Marktwaren oder kleine Geräte. ...
Musik aus dem Koffer

Musik aus dem Koffer

Der Philips Phonokoffer AG 2117 wurde in den Jahren 1955 bis 1957 produziert. Er verfügt über drei Drehgeschwindigkeiten sowie eine Wendenadel, die das Abspielen sowohl von Vinyl- als auch von Schellackplatten ermöglicht. ...
Eier glühend gekocht

Eier glühend gekocht

Man muss sich schon etwas Zeit nehmen, um die Glaseier, die in früheren Zeiten – und auch heute wieder ...
Gutes Rad ist teuer

Gutes Rad ist teuer …

518 km sind es von Gevelsberg in Westfalen bis Finsterau. Dort, weit ab vom Bayerischen Wald, wurde unser „Schürhoff-Compakt“ in den 1950er Jahren von geübten Fabriksarbeitern zusammengesetzt. ...
Weihbrunnkessel

Weihbrunnkessel

Dieser Weihwasserkessel war in einer kleinen Ausstellung über die Sammlerin Monika Kreutzer zu sehen. ...
Aus Scherben auferstanden

Aus Scherben auferstanden

Als um 1900 schöne, farbenprächtige Drucke billig zu kaufen waren, hat fast jeder die alten Hinterglasbilder von ihrem Platz in der Stube entfernt und in irgendeinen Dachboden oder eine Rumpelkammer geräumt. ...
Whirlpool für die Wäsche

Whirlpool für die Wäsche

Wäsche waschen war bis in die 1960er Jahre eine aufwändige und mühsame Arbeit. ...
Immer alles dabei

Immer alles dabei

Spansäge, Bundsäge, Breithacke und Bundaxt, außerdem ein paar handgeschmiedete Klampfen und ein Stemmeisen, einen „Stechbeitel“, führte der Zimmerer, der von Baustelle zu Baustelle herumzog, in seiner Kraxe mit sich. ...
Wenns zischt und kracht

Wenn‘s zischt und kracht…

Die Glasflasche mit dem seltsam anmutenden Hals wurde von dem Briten Hiram Codd erfunden und 1872 zum Patent angemeldet. ...
Zur freundlichen Erinnerung

Zur freundlichen Erinnerung

Nachricht von Karolina Graf ist rar, ihr Erbe ist bescheiden. ...
Flaschenherrgott oder Arma Christi?

Flaschenherrgott oder Arma Christi?

Seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kamen, vor allem im biedermeierlichen Wien, Wachsarbeiten in Mode, die durch zylindrische Glashauben, so genannte Glasstürze geschützt waren. ...
Ostergaudi

Ostergaudi

Bräuche zur Osterzeit sind in Bayern vielfältig. Neben dem Kirchgang, dem Weihen der Speisen und Ostereiersuchen zählen auch Spiele zum österlichen Brauchtum. ...
Waschbrett

Liebesgabe für den Hausfrauenalltag

Liebesgabe für den Hausfrauenalltag Ein Stubenwaschbrett aus dem BöhmerwaldDie sogenannten Rumpeln wurden in verschiedenen Größen, aus unterschiedlichem Material, handwerklich und industriell hergestellt. Es gab welche aus Holz, aus verzinktem Stahlblech und Pressglas (diese mit hölzernem Rahmen), ja sogar ganz aus Marmor. Ein besonderes Exemplar ist das Waschbrett aus Ahornholz, in...
Frauenschuh in Eiform

Frauenschuh in Eiform

Herrlich anzusehen ist das goldgelb schillernde Kunstwerk aus Glas. ...
Nicht fürs Haar

Nicht fürs Haar

Auf manchen Waldlichtungen des Bayerischen Waldes stehen die Heidelbeersträucher so dicht und so hoch und zwischen den dunkelgrünen Blättern leuchten die Waldbeeren so üppig heraus, dass man gar nicht mehr aufhören will mit dem Sammeln und Pflücken. ...
Für Versager

Für Versager

Das Rauchen von Zigaretten war vor nicht allzu langer Zeit Teil unserer Gesellschaftskultur. ...
Gut verpackt

Gut verpackt

Gut verpacktZuckerstücke und ZuckerbriefchenKleine Zuckerbriefchen begegnen uns häufig im Alltag. Auf der Untertasse des Kaffeegedecks liegen meist zwei oder drei Päckchen, um den Kaffee und möglichst den ganzen Nachmittag im Café zu versüßen. Die verschiedenen Motive der Verpackung machen den Portionszucker zum Blickfang. Die originelle Gestaltung fand ihre Liebhaber schließlich...
Testa Rossa aus Bayern

Testa Rossa aus Bayern

Das helle Rot der Lackierung und die lange hohe „Schnauze“ sind Kennzeichen der Schlüter-Traktoren. ...
Museumsstück für das Projekt Waldinneres

Museumsstück für das Projekt Waldinneres

Schon zu Lebzeiten des Tierbildhauers Heinz Theuerjahr wurde die Idee geboren, in Waldhäuser mitten im Nationalpark Bayerischer Wald eine Heimstätte für die bildende Kunst, das sogenannte „Waldinnere“, anzusiedeln. ...
Schwerer als Wasser

Schwerer als Wasser

Das Holz ist sehr hart, spröde und sehr schwer. Es lässt sich sehr schwer bearbeiten, kaum hobeln, spalten und leimen. ...
Welthölzer   Zündhölzschachtel, Inv  Nr  F 2003/105

Eine zündende Idee

Richtige Massenprodukte waren die Streichholzschachteln der Marken „Welt-Hölzer“ und „Haushaltsware“. ...
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Museum für das ländliche Siedlungswesen des Bayerischen Waldes
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Draußen und drinnen! Für alle, den ganzen Tag, das ganze Jahr. Das Freilichtmuseum Finsterau ist ein Wind- und Wettermuseum, ein Wandermuseum, ein Frühling-Sommer-Herbst-und-Winter-Museum. Es ist ein Bauernhofmuseum, ein Stuben- und ein Wohlfühlmuseum.

Aus dem ganzen Bayerischen Wald sind hierher Bauernhäuser und ganze Höfe gekommen. Und eine Dorfschmiede, eine Kapelle, ein Straßenwirtshaus. Ein prunkvolles lichtes Salettl beim Wirtsgarten und ein abenteuerlicher Unterdachspielplatz bieten Zuflucht bei Regenwetter. Kühe und Schafe – und zwei Esel schauen über den Weidezaun, aus den Bauerngärten winken Blumen und Kräuter.

Unter freiem Himmel entfaltet sich ein begehbares Stück vergangener Wirklichkeit. Stuben und Kammern sind voll der Dinge und Möbel, mit denen Menschen gelebt und gearbeitet haben.

935 m über NHN, versteckt hinter den Wäldern und Bergen des Nationalparks, dicht an der böhmischen Grenze, hat die bäuerliche Vergangenheit ein Reservat gefunden: das Freilichtmuseum Finsterau.

Belebt wird das Museum durch Feste und Märkte, Volksmusik, Handwerk und Kinderspiel. Sonderausstellungen bilden und unterhalten. Museumswirtshaus und Café Heimat bieten Erholung und Genuss.
Vor den Toren des Museums führen Wanderwege tief in den Böhmerwald und auf die Berge des Nationalparks. Biker und Radler machen Station.

VIDEO: TRP1 Fernsehen Passau, 2015

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