[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=“.vc_custom_1743514508406{margin-bottom: 20px !important;}“ el_class=“colmassing“]
Feurig und dekorativ
[/vc_column_text]
Wie das Steuerpult einer Maschine präsentiert sich die Apparatur dieses Küchenutensils auf der Vorderseite. Gleich zwei Kochstellen sind durch ein massives Untergestell aus silberbronziertem Gusseisen miteinander gekoppelt.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][cz_image size=“large“ id=“cz_15211″ image=“1739″][/cz_image][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text css=““]Die Petroleumtanks und Brennertöpfe wurden hellblau emailliert, vorne brachte man je zwei Stellrädchen zur Regulierung der Heizflammen an. Darüber sind zur Kontrolle des Flamme zwei Schaugläser wie Bullaugen positioniert. Den oberen Abschluss bildet eine üppig verzierte gusseiserne Rostplatte mit unterschiedlich großen eingelegten Herdringen.
Wie sich auf solch einem Gerät tatsächlich kochen lässt, müsste man glatt einmal ausprobieren. Längst haben ja Strom und Gas jene altertümlichen Gerätschaften aus unseren privaten Fast-Food-Studios verdrängt. Vielleicht ist ja die Nahrungsmittelzubereitung annähernd spannend, wie mit einem Campinggaskocher unserer Tage. Nur die Optik ist halt eine gänzlich andere…[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][cz_gap height=“20px“][cz_free_line id=“cz_69606″ sk_line=“background-color:#cccccc;height:1px;“][vc_column_text css=““ el_class=“smalltext“]
Text: Ernst Höntze; Foto: Hans Eichinger
[/vc_column_text][cz_gap height=“20px“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_widget_sidebar sidebar_id=“cz-custom-sammlungen-massing“][cz_gap height=“10px“][/vc_column][/vc_row]
