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Das Freilinger Häusl
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Austragshäuser wurden oft jahrzehntelang nicht als Wohnung genutzt. Auch das Freilinger Häusl hat als Wagenschupfen, Werkstatt und Bienenstand viele Jahre fremden Zwecken gedient. Das Legschindeldach, das um 1930 nur noch auf unwichtigen Nebengebäuden vorzufinden war, bringt dies im Museum zum Ausdruck.
Weil das Häusl, das 1988/89 in großen Ganzteilen übertragen wurde, als Baudenkmal fast einzigartig ist, wird es im Museum nüchtern so präsentiert, wie es erhalten war. Die offene Herdstelle ist eine von lediglich drei in Niederbayern erhaltenen. Sie wurde mit ihren Umfassungswänden unzerlegt übertragen.[/vc_column_text][cz_gap height=“10px“][cz_free_line id=“cz_70598″ sk_line=“background-color:#d9d7d7;height:1px;“][vc_column_text css=““ el_class=“smalltext colmassing“]
Austragshaus aus Freiling bei Wurmannsquick – datiert (verdeckt) über der Schrottüre 1611, abgetragen 1988, eröffnet 1989
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