Der Schusteröderhof

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Der Schusteröderhof

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Seit seiner Errichtung in Massing 1969 Inbegriff des niederbayerischen Vierseithofs
[vc_column_text css=““]Er ist ein Dokument Rottaler Bauernstolzes. Mit der mächtigen hofseitigen Fassade seines Wohnstallhauses und dem bemalten zweiflügeligen Tor ist der Schusteröderhof einzigartig. Aber dieser Hof ist eine Rekonstruktion, seine Bauten stammen aus mehreren Landkreisen. Sein Haupthaus, ein blanker Holzblockbau, ist jedoch eines der wenigen erhaltenen Rottaler Stockhäuser.[/vc_column_text][cz_image size=““ id=“cz_35244″ image=“2824″][/cz_image][cz_gap height=“20px“][vc_column_text css=““]Die Ausstattung mit den schönsten Dingen des bäuerlichen Wohnens, der doppelte Schrot mit den gedrechselten Balustern und die Zimmermannsmalerei sind Denkmal der Museumsgründung vor nunmehr 50 Jahren.

Der Stall und in die Kammern zeigen Ausstellungen zu den Themen BauernhochzeitRottaler Stockhaus und bäuerliche Vorratshaltung.

Der Stadel ist ausgebaut für Museumskasse, Laden und Sonderausstellungen. Etwas abgesetzt vom Hof steht ein Backhaus, in dem jede Woche Bauernbrot nach altem Rezept gebacken wird.

Wagenschupfen aus Sonnberg bei Nonnberg, Lkr. Altötting. Übertragen 1970; Ständerbohlenbau mit Gitterbundwerk, im Erdgeschoß „Machlkammer“.[/vc_column_text][cz_gap height=“10px“][cz_image size=““ id=“cz_100289″ image=“1834″][/cz_image][cz_gap height=“15px“][vc_column_text css=““ el_class=“smalltext colmassing“]

Rätselinschrift über der Schrottür:
O RICHTER RICHTE RECHT DU PIST HERR UND ICH PIN GNECHT WIE DU RICHTER RICHTEST MICH SO WIRD GOTT RICHTER RICHTEN DICH

[/vc_column_text][cz_gap height=“20px“][cz_free_line id=“cz_64629″ sk_line=“background-color:#dcdada;height:1px;“][vc_column_text css=““ el_class=“smalltext colmassing“]Wohnstallhaus von der Einöde Schusteröd bei Massing; erbaut 1770, 1966 abgebrochen, 1969 wiederaufgebaut – Stadel aus Blindenhaselbach bei Neumarkt-St. Veit, eintennige Ständerbohlenkonstruktion, übertragen 1968 – Wagenschupfen aus Sonnberg bei Nonnberg; Ständerbohlenbau mit Gitterbundwerk, übertragen 1970 – Getreidekasten aus Aich bei Hörbering; erbaut 1777, abgebrochen 1966, wiedererrichtet 1969 als Museumsgaststätte.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_widget_sidebar sidebar_id=“cz-custom-informationen-massing“ el_class=“smalltext“][vc_widget_sidebar sidebar_id=“cz-custom-orte-massing“][cz_gap height=“10px“][/vc_column][/vc_row]