Polentakessel

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Polentakessel

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Gusseiserner Polentakessel aus Friaul.
Solche Kessel gab es in jedem Haus in Friaul und in der Carnia.
[vc_column_text css=““]Die Wanderarbeitern, die nach Niederbayern zum Ziegelmachen kamen, haben für das Kochen ihrer täglichen Polenta solche Kessel mit sich mitgeführt.

Dieser Kessel ist ein Geschenk von Aldo Calligaro, Bürgermeister von Buja (UD) 1994 bis 2002, er stammt aus dem Besitz seiner Großmutter Catine Muelâr.

Der offene Herd, der „focolare“ des friulanischen Bauernhauses ist bis heute Symbol der Heimat. „Fogolâr Furlan“ heißen auf der ganzen Welt die Heimatvereine der in großer Zahl aus der Heimat ausgewanderten Friulaner. Mit dem Polentakessel haben die Wanderarbeiter gleichsam Heim und Herd mit auf die Reise genommen.[/vc_column_text][cz_image size=“1200×700″ id=“cz_19968″ image=“1760″][/cz_image][cz_gap height=“10px“][vc_column_text css=““ el_class=“smalltext“]Polentakessel, Inv.-Nr.: M 2002/041[/vc_column_text][cz_free_line id=“cz_69606″ sk_line=“background-color:#cccccc;height:1px;“][vc_column_text css=““ el_class=“smalltext“]

TEXT: Martin Ortmeier | FOTOGRAPHIE: Hans Eichinger

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